Ein Gruß zum Mai!

Im Mai fängt alles an zu blühen. Alles neu, macht der Mai, sagt man. Wir haben das passende Lied dazu. Wer mag, singt gerne mit! Es vertreibt schlechte Laune und Niedergeschlagenheit.

Ich muss gestehen, dass mir das richtige, analoge Gemeindeleben sehr fehlt. Mir fehlt der Arbeitsalltag, der oft auch stressig ist. Mir fehlen die Menschen, denen ich sonst von Angesicht zu Angesicht begegne. Ich mache mir Sorgen – um die Gesundheit der Menschen, um unsere Gemeinde – ob wir auch nach der Corona-Zeit noch so viel Tatkraft und Energie wie vorher haben werden.

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