Predigt zum 24. 01.

Auch in dieser Woche gibt es leider noch keinen Präsenzgottesdienst… Daher wieder die Predigt in digitaler Form. Es geht um Ruth, ihre Schwiegermutter und Freundschaft und Vertrauen.

Bleibt gesund und guten Mutes!

Auch dein Trauspruch?

Ich glaube, dieser Vers aus dem Buch Ruth ist einer der beliebtesten Trausprüche überhaupt. Vielleicht auch eurer? Am kommenden Sonntag ist das ganze erste Kapitel aus Ruth Predigttext. Seid gespannt!

Aber vielleicht habt ihr euch als Trauspruch auch etwas ganz anderes ausgesucht? oder habt ihn zugeteilt bekommen? Oder vielleicht müsst ihr noch einmal nachgucken, welcher Vers das noch mal war? Dann möchte ich euch ermuntern: Tut das ruhig. Schaut noch einmal, welcher Vers über eure Ehe steht. Es hat ja schon seinen Sinn, dass zu Anlässen wir Taufe, Konfirmation und Trauung je ein Bibelvers ausgewählt wird. Dieser Vers soll über dem Leben des Menschen bzw. des Paares stehen. Als eine Zusage, ein Wunsch oder als ein Motto. Welches ist eures?

Predigt für den 17. Januar

Hier der Predigttext aus dem Johannesevangelium zum Nachlesen:

21Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. 3Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 4Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maß.7Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan 8Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm. 9Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. 11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. 12Danach zog er hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nur wenige Tage dort.